Pulsuhr Test

Die besten Pulsmesser und eine umfassende Pulsuhren-Kaufberatung

Es ist gar nicht so einfach auf dem Markt der Sportuhren durchzusehen. Es gibt viele Hersteller und jeder hat natürlich die „tollste“ GPS Laufuhr im Sortiment. Damit Kaufinteressenten eine bessere Kaufentscheidung treffen können, zeigt dieser Ratgeber, worauf es bei Herzfrequenzmesser besonders ankommt, für wen diese geeignet sind und auf welche Kaufkriterien geachtet werden müssen!


Kurz und bündig: Der Pulsuhr Test zusammengefasst:

  • Pulsmesser in Form einer Uhr, werden manchmal auch als Fitnessuhr bezeichnet. Nicht ohne Grund: Neben der Uhrzeit zeigt dieser ebenso die Herzfrequenz als auch die Trainingseinheiten sowie den Kalorienverbrauch an.
  • Sportuhren ermöglichen somit ein kontrolliertes Training, bei dem stets der Puls im Auge behalten werden kann. So ist es leichter sowie motivierender sein Körperfett zu verringern.
  • Pulsmesser sind vor allem bei engagierten Sportlern beliebt, die ihr eigenes Leistungsvermögen kontinuierlich anheben möchten. Wer auf der Suche nach der gehörigen Portion Motivation ist. Dem sei besonders ein Fitnessarmband ans Herz gelegt. Mit diesem ist regelmäßiger Sport sicher!

 

Damit Profisportler Spitzenleistungen abrufen können, trainieren sie sehr hart. Die meisten orientieren sich bei ihrem Training nach der Herzfrequenz. Dank der modernen Herzfrequenzmesser sowie Fitnessarmbänder ist es auch für Otto-Normalverbraucher einfach, seine sportlichen Aktivitäten richtig zu messen und einzusortieren. Das gewünschte Ergebnis, egal, ob Gewichtsverlust oder die eigene Fitness zu verbessern, lässt sich viel schneller erreichen, wenn pulsgesteuert trainiert wird. Helfen kann dabei ein Pulsmessgerät.

Ein guter Pulsmesser am Handgelenk und gehörig viel Motivation und dann kann das Training auch schon beginnen. Mit dem hiesigen Pulsuhr Test sowie der anschließenden Kaufberatung erhalten Interessierte genügend Eindrücke, um sich am Ende für das richtige Pulsmessgerät zu entscheiden. Los geht es mit der Frage: „Wozu überhaupt Sportuhren mit Pulsfunktion?“


Wozu überhaupt Sportuhren mit Pulsfunktion?

Herzfrequenzmesser sind für viele Sportler sowie Sportbegeisterte kaum noch wegzudenken. Überall sieht man die kleinen Armbanduhren, die jederzeit den Fitnesstand des Nutzers anzeigen. Sie mögen auf den ersten Blick wie ganz normale Armbanduhren daher kommen. Allerdings steckt hinter diesen jede Menge Technik. Nicht nur, dass sie messen können, wie schnell ein Herz schlägt, nein, Sportuhren verfügen über noch mehr Funktionen.

Die Messung der Herzfrequenz kann entweder direkt am Herz mithilfe eines separaten Brustgurtes gemessen werden oder über die optische Pulsmessung geschehen. Dabei gibt es zwei Messverfahren. Beim Letzteren kann die Pulsmessung über einen Sensor passieren, wo der Zeigefinger aufgelegt wird oder am Handgelenk.

Zusätzlich zeigen die digitalen Sportuhren gelaufene Jogging-Runden, verbrauchte Kalorien und die Trainingszeit an. Diese ganzen Sachen sollen vor allem der eigenen Motivation dienen. Diese Minicomputer können also helfen im optimalen Pulsbereich zu trainieren, wodurch sich die Kraftreserven des Nutzers schneller vergrößern und unschönes Körperfett effizienter verbrannt wird.

Alles in allem könnte man das Motto einer GPS Laufuhr so benennen: „Trainiere! Aber tue dies konzentriert sowie gleichmäßig ohne Dich dabei zu verausgaben!“ Denn verlässt ein Trainierender seinen idealen Pulsbereich, so schlägt das Pulsmessgerät direkt Alarm in Form eines optischen oder akustischen Signals.


So funktioniert die Pulsmessung

Ebenso gehen wir in diesem Pulsuhr Test darauf ein, wie eine Pulsmessung überhaupt funktioniert. Eigentlich messen Pulsuhren nämlich gar nicht den Puls. Sie messen die Herzfrequenz. Beim Puls entstehen gleichmäßige pulsierende Wellen, mithilfe dessen das Herz das Blut durch den Körper transportiert. Hingegen besteht die Herzfrequenz aus elektrischen Impulsen, die dafür sorgen, dass sich der Herzmuskel schließt und wieder öffnet. Diese Frequenz wird von dem Herzfrequenzmesser aufgegriffen und dieser überträgt danach die Daten auf das Display der Uhr.

Derzeit gibt es drei Methoden die Herzfrequenz durch eine GPS Laufuhr zu messen. Diese Methoden stellen wir jetzt im Anschluss in unserem Pulsuhr Test vor.


Pulsuhr mit Brustgurt

Eine Pulsuhr mit Brustgurt besitzt zwei Elemente: zunächst einmal den Empfänger und den Sender. Der Empfänger befindet sich innerhalb des Pulsmessgerätes, welches einer Uhr gleicht. Dieser wird meistens am Handgelenk getragen. Zusätzlich gibt es ein elastisches Band, welches sich der Sportler vor dem Training, um die Brust legt sowie dort befestigt. Unter dem Band finden sich zwei Sensoren, die den Herzschlag erfassen. Der Sender ist Teil des Bandes und kann gegebenenfalls abgenommen werden. Das Empfangsgerät empfängt dann die Daten über den Sender.

 

Vorteile von einer Pulsuhr mit Brustgurt:

  • Messgenauigkeit
  • vielfältige Produktauswahl
  • Herzfrequenz wird kontinuierlich überwacht

 

Nachteile von einer Pulsuhr mit Brustgurt:

  • anfällig für Störungen
  • nicht für jeden geeignet (nicht für zu breite oder zierliche Menschen geeignet)
  • wird nicht von jedem als angenehm zu tragen empfunden

Pulsuhr ohne Brustgurt

Eine Pulsuhr ohne Brustgurt können Trainierende erst seit einigen Jahren erwerben. Deshalb sind diese Pulsmesser noch relativ frisch auf dem Markt. Die Herzfrequenzmessung wird durch zwei LED-Sensoren ermittelt sowie durch eine elektro-optische Linse. Hinter dem Ganzen steckt ein komplexer Algorithmus, der die Herzfrequenz über das Handgelenk erfasst. Diese Methode findet sich oft in Smartwaches oder Fitnessarmbändern wieder. Der Markt für diese Messmethode wächst weiter und weiter. Ein Ende ist noch nicht in Sicht.

 

Vorteile von Pulsuhr ohne Brustgurt

  • Messgenauigkeit
  • störender Brustgurt fällt weg
  • Herzfrequenz wird kontinuierlich überwacht

 

Nachteile von einer Pulsuhr ohne Brustgurt:

  • noch relativ teuer in der Anschaffung
  • Produktauswahl ist beschränkt

Pulsuhr mit Fingersensor

Im Pulsuhr Test dürfen ebenso nicht Sportuhren fehlen, die mit einem Fingersensor arbeiten. Diese Art der Messung ist zwar die unkomplizierteste Form, jedoch mit einigen Einschränkungen, die ein Trainierender kennen muss. Schließlich wird hierbei die Herzfrequenz nicht die ganze Zeit gemessen, sondern der Sportler muss sein Training unterbrechen, um seinen Puls mittels Fingersensor ermitteln zu können. Diese Pulsuhr eignet sich nur für geübte Sportler, da diese ihren Körper in und auswendig kennen. Deshalb benötigen sie nur gelegentlich eine Prüfung des Herzschlages.

 

Vorteile von einer Pulsuhr mit Fingersensor:

  • unkompliziert als auch bequem

 

Nachteile von einer Pulsuhr mit Fingersensor:

  • Messwerte sind nicht exakt
  • Herzfrequenz wird nicht durchgängig erfasst
  • nicht für jeden geeignet (nicht für untrainierte Menschen geeignet)
  • Training wird unterbrochen, um die Messung zu vollziehen

Wer sollte einen Herzfrequenzmesser verwenden?

Jetzt möchten wir in diesem Pulsuhren Test die Frage beantworten, wer sich eigentlich eine Pulsuhr kaufen sollte? Eigentlich eigenen sich die Sportuhren für alle Sportler, die ihre Trainingsqualität optimal verbessern wollen. Dennoch raten wir Menschen, die nur aus dem Spaß heraus Sport betreiben ab, sich extra einen Pulsmesser zu kaufen. Für diese Menschen steht nicht alleine die Fitness im Vordergrund, sondern eher der Spaß an der Freude. Wer also nicht kontinuierlich an seiner Körperform sowie Ausdauer arbeitet, der benötigt keine GPS Laufuhr. Jedoch können wir allen Sportlern, die vor allem Ausdauersport betreiben, die Pulsmessgeräte ans Herz legen. 🙂 Schließlich wurden diese genau dafür konzipiert.
Pulsuhr Test empfiehlt folgende Personengruppen einen Pulsmesser:

  • Sportwiedereinsteigern
  • Menschen, die abnehmen möchten
  • Menschen, die untrainiert sind
  • älteren Menschen
  • sowie gesundheitlich angeschlagenen Menschen

Unterschied zwischen Fitnessarmband und Pulsmesser

Wir kommen in unserem Pulsuhr Test nicht drum rum, den Unterschied zwischen Fitnesstracker (aus dem Englischen „to track“, steht für das Wort „verfolgen“) sowie Sportuhren zu verdeutlichen. Die Aktivitätstracker messen nicht nur den Herzschlag, sondern übermitteln dem Empfänger noch weitere Werte über den Träger.

Die im Laufe des Textes vorgestellten Sportuhren der Hersteller Polar, Garmin sowie TomTom in unserem Pulsuhr Test sind speziell an Sportler als auch Menschen gerichtet, die ihr Leistungsvermögen beständig verbessern wollen. Herzfrequenzmesser beschränken sich dabei auf die wichtigsten Grundinformationen. Eine notwendige Information wäre zum Beispiel die Angabe über den Kalorienverbrauch des Nutzers nach dem Training.

Die Fitnessarmbänder bieten ein größeres Funktionsspektrum an. Sie werden meistens mit Fitness-Apps verwendet. In Kombination zeichnen diese sowohl die Art der Bewegung als auch die Dauer sowie die einzelnen Schritte und den dazugehörigen Kalorienverbrauch auf. Zudem lassen sich ebenfalls Ernährungsdaten erheben. Die stylischen sowie bunten Apps dienen einem Zweck: Der Nutzer soll angetrieben werden mehr Sport in seinem Leben einzubauen bzw. sich mehr zu bewegen und auf seine Ernährung zu achten. Deshalb richten sich Fitnesstracker eher an Gelegenheitssportler und Bewegungsmuffel.

 

Bekannte Fitness-Apps: Kompatibel mit:
iMapMyRun Android
miCoach Android & iOS
Runkeeper Android & iOS
Endomondo Android & iOS
Runtastic Android & iOS

 

Erwähnen müssen wir an dieser Stelle allerdings, dass sich Fitnessarmbänder mit der Messung der Herzfrequenz kaum mit Pulsmessern vergleichen lassen, da sie meistens sehr ungenaue Daten erfassen. Gerade für Profi-Sportler ist dies sehr unpraktikabel, da sie sich auf exakte Werte verlassen können müssen.


Pulsgesteuertes Training ¬ aber richtig!

Wer seine Kondition verbessern möchte, der sollte sich einmal mit dem pulsgesteuerten Training auseinandersetzen. Hierbei werden die Trainingseinheiten an dem eigenen Leistungsvermögen angepasst. Dabei sollte eine bestimmte Herzfrequenz immer beibehalten werden. Mit dieser Trainingsmethode wird der Stoffwechsel der Muskeln zu einem gewissen Punkt kontrolliert.

 

Gibt es einen „Fettverbrennungspuls“?

Bei unseren Recherchen für diesen umfangreichen Pulsuhr Test stießen wir auf den Mythos des sogenannten Fettverbrennungspulses. Da bei jedem Menschen der Puls unterschiedlich ausfällt, kann dies gar nicht der Fall sein, weshalb der Mythos über einen bestimmten Puls, der Fett verbrennt, schlichtweg nicht richtig ist. Richtig ist jedoch, dass diese Form des Trainings dazu dient, den Körper an Langzeitbelastungen zu gewöhnen, damit er bei jeder Bewegung der Muskelpartien entsprechende Energien aus den Fettreserven zieht.

 

Drei entscheidende Pulsarten

Mit dem Ruhe-, Maximal- sowie Belastungspulskommen wir nun zu drei Pulsarten, die für das pulsgesteuerte Training absolute Relevanz besitzen. Da zu Beginn eines jeden Trainings die eigenen Ausgangswerte gemessen werden sollten und im Gegensatz zum Mythos des Fettverbrennungspulses, existieren diese drei Pulsarten tatsächlich.

Zuerst beschäftigen wir uns im großen Pulsuhr Test mit dem Ruhepuls. Dieser zeigt an, welchen Puls unser Körper im Ruhezustand besitzt. Dies kann zum Beispiel nach dem Aufstehen der Fall sein, falls wir nicht unsanft durch den Wecker aus unserer Tiefschlafphase geweckt wurden. Denn hierbei setzt der Körper Adrenalin frei. Dieses Stresshormon beeinflusst unseren Herzschlag enorm und verfälscht unsere Ergebnisse.

Bei jedem Menschen ist der Ruhepuls ganz individuell. Erhängt vom Alter, Geschlecht sowie von der genetischen Veranlagung ab. Deshalb können Messwerte von Sportlern abweichen, obwohl diese exakt gleich trainiert sind. Einige Menschen besitzen grundlegend einen niedrigen Puls und wieder andere erreichen hohe Werte. Selbst im absoluten Ruhezustand.

Für den Maximalpuls haben wir für Interessenten eine Tabelle zusammengestellt, der einen guten Überblick über diesen Trainingspuls gibt.

 

Maximalpuls in Prozent:
Form des Stoffwechsels: Für diese Personen geeignet:
60 bis 75 Prozent überwiegend Fettstoffwechsel und ebenso Kohlenhydratstoffwechsel Untrainierte sowie Einsteiger: Für die Verbrennung von Fett oder/ Ausdauertraining.
75 bis 85 Prozent Kohlenhydratstoffwechsel Trainierte Menschen: Zur Verbesserung der Ausdauer.
85 bis 95 Prozent Kohlenhydratstoffwechsel und ebenso zur Gärung von Milchsäure Echte Leistungssportler: Für die Vorbereitung auf Wettkämpfe.

 

Während des Trainings kann der Belastungspuls festgestellt werden. Denn der Körper ist dabei unter ständiger Belastung: Das Herz schlägt rasanter und der Puls steigt rapide an. Gerade im Ausdauertraining ist der Belastungspuls ein wichtiger Indikator. Um das Trainingsziel und Leistungszustand optimal zu ermitteln, ist der Belastungspuls, der ebenso Arbeitspuls genannt werden kann, von großer Bedeutsamkeit.


Richtiger Einsatz einer GPS Laufuhr!

Dieser Pulsuhr Test zeigt nun, was es beim Einsatz eines Pulsmessers zu beachten gibt. Nachdem die idealste Herzfrequenz des Trainierenden ermittelt wurde, muss das Pulsmessgerät richtig angelegt werden. Die Uhr sollte immer fest am Handgelenk liegen und darf nicht verrutschen. Gerade Geräte mit einem optischen Sensor ist dies besonders wichtig, damit das Messergebnis nicht massiv verfälscht wird.

Bei einer Pulsuhr mit Brustgurt sollte darauf geachtet werden, dass die Sensoren richtig platziert sind. Dafür sollte sich der Sportler in Ruhe Zeit lassen. Wer den Gurt zum ersten Mal anlegt, der sollte nach dem Anlegen, erst einmal alltägliche Dinge erledigen. Zum Beispiel bietet sich dafür die Hausarbeit an, denn hieran erkennt man gut, ob das Band zu sehr einschnürt oder sogar rutscht. Während des Trainings sollte der Gurt natürlich ebenfalls weder wegrutschen, noch den Trainierenden einengen.

Wir müssen in unserem Pulsuhr Test jedoch darauf hinweisen, dass es Menschen gibt, für die der Brustgurt alles andere als brauchbar ist.

Folgende Personen sollten einen Pulsmesser ohne Gurt kaufen:

  • Menschen mit Übergewicht
  • schlanke Menschen
  • Menschen mit trocknerer Haut

Diese Personengruppen sollten lieber auf Sportuhren mit einem Fingersensor oder optischen Sensor zurückgreifen.


Pulsuhr Test: Die relevantesten Kaufkriterien

Der Gerätetyp

Wer sich einen Pulsmesser zulegen möchte, der muss sich als Erstes für einen Gerätetyp entscheiden. Die Wahl ist davon abhängig, was der Anwender für Erwartungen an einen Herzfrequenzmesser stellt. Soll die Uhr exakte Messwerte erheben, dann empfehlen wir den Gerätetyp „Pulsuhr mit Brustgurt“, der in unserem Pulsuhr Test bereits vorgestellt wurde. Wenn der Nutzer ein erfahrener Sportler ist, der nur ab und zu seine Herzfrequenz überprüfen möchte, dann sollte die Überlegung in Richtung Pulsmessgerät mit Fingersensor gehen. Auch diesen Modelltyp haben wir bereits beschrieben. Wer jedoch gänzlich auf einen Brustgurt verzichten und dabei stetig seine Herzfrequenz prüfen möchte, der kann sich eine GPS Laufuhr mit einem optischen Sensor kaufen.

 

Anzeige im Display

Wird eine Pulsuhr ausgesucht, dann sollte ebenfalls auf das Display geachtet werden. Viele Funktionen sowie tolle Messergebnisse bringen gar nichts, wenn die Anzeige auf dem Display nicht eindeutig zu lesen ist. Erscheinen zum Beispiel mehrere unnötige Informationen auf einmal, wirkt die Anzeige schnell überladen. Dabei ist es wichtiger auf den ersten Blick direkt die Herzfrequenz sehen zu können. Wer sich einen Pulsmesser kaufen möchte, dem sei angeraten, sich die Anzeige im Display genauer anzusehen, ob er mit dieser Variante zurechtkommt.

 

Verschiedene Funktionen

Die meisten Sportuhren mit Herzfrequenzmessung bieten eine Vielzahl anderer zusätzlicher Funktionen an. Diese möchten wir jetzt in unserem Pulsuhr Test kurz vorstellen. Wichtig ist noch zu erwähnen, dass je mehr Funktionen ein Pulsmessgerät besitzt, desto teurer ist dieses auch. Wer also nicht alle Funktionen benötigt, der kann ebenso auf kostengünstigere Modelle zurückgreifen.

Zum Standard unter den Zusatzfunktionen zählt allen voran der Kalorienverbrauch. Dieser wird mehr oder minder exakt auf der Anzeige wiedergegeben. Da es sich bei den Werten um Schätzangaben handelt, kann der richtige Kalorienverbrauch nie wirklich angezeigt werden. Der Kalorienverbrauch ist abhängig von der jeweiligen Sportart, die der Trainierende, absolviert. Diese werden jedoch nicht bei den Pulsmessern bedacht.

Wer gerne als Einsteiger vorrangig ein Cardiotraining machen möchte, für den eignet sich ein Herzfrequenzmesser mit der Möglichkeit individuelle Trainingszonen einstellen zu können. Hierbei kann festgelegt werden, in welchen Pulsbereich der Sportler trainieren möchte.

Gut wäre es, wenn die neue GPS Laufuhr ein akustisches Signal abgibt, wenn der Trainierende seinen individuellen Pulsbereich verlässt. Modelle, die mit einem optischen Signal arbeiten, hat man natürlich nicht immer im Blick.

Einen Rundenzähler sowie eine Stoppuhrfunktion benötigen Interessierte bei einem Herzfrequenzmesser nur, wenn sie ihre eigenen Zeiten stetig verbessern möchten. Als Anfänger kann man auf diese zwei Funktionen sowie auf eine Distanzmessung verzichten. Einige Sportuhren mit Herzfrequenzmessung zeichnen sogar Höhenunterschiede auf. Diese Zusatzfunktion ist für Bergsteiger interessant. Jene Personengruppe sollte sich so eine Pulsuhr kaufen. Wer jedoch nur seine Ausdauer trainieren will, dem genügt ein Pulsmessgerät ohne diese Funktionen.

Ebenso ist ein Intervalltimer bei einer GPS Laufuhr eher für trainierte Menschen angebracht. Diese trainieren gerne mit unterschiedlicher Intensität, um ihre Kondition stetig zu verbessern.

 

Die Größe

Gerade bei einer Pulsuhr mit Brustgurt ist darauf zu achten, dass der Gurt richtig passt. Schließlich sollte man sich beim Training nicht eingeengt fühlen, zumal bei einem zu kleinen Brustgurt zudem das Blut abgeschnürt wird.

 

Die Verbindung

Wer sich für eine Pulsuhr mit Brustgurt entscheidet, muss darauf achten, dass beide Komponenten eine stabile Verbindung aufbauen können. Dies gilt ebenfalls für eine GPS Laufuhr, die sich mit dem Smartphone verbinden.

 

Wirklich wasserdicht?

Ein guter Pulsmesser muss wasserdicht sein, zumindest bei Leuten, die diese Uhr beim Schwimmen tragen möchten. Aber auch so sollte ein Pulsmessgerät in der Lage sein, dauerhaftem Schweiß beim Training zu trotzen. Zudem sollte bei einem Brustgurt waschbar sein, da die Wärme als auch der Schweiß ansonsten den perfekten Nährboden für Pilze sowie Bakterien bietet.

 

Kompatibilität

Wer eine moderne Pulsuhr kaufen möchte, die sich mit dem Smartphone verbinden lässt, der sollte vorab das Betriebssystem seines Smartphones kennen. Android, iOS, Windows 8 oder Blackberry OS sind dabei nur einige Beispiele. Nicht alle Pulsmessgeräte funktionieren mit allen Betriebssystemen der Smartphones.


Welche GPS Laufuhr Marke kaufen

Nun möchten wir in unserem großen Pulsuhr Test drei bekannte Hersteller und deren Modelle vorstellen. Natürlich ist dies nur eine kleine Auswahl. Allerdings können wir Pulsmessgeräte der Marken Polar, Garmin und TomTom mit gutem Gewissen jedem interessierten Käufer empfehlen. Da diese Marken für eine hohe Qualität stehen und sich großer Beliebtheit unter den Sporttreibenden erfreuen.

 

Polar Pulsuhr

Eine Polar Pulsuhr des gleichnamigen Unternehmens Polar Electro Oy ist immer eine gute Investition. Die Firmengründung erfolgte bereits 1977 in der Stadt Oulu. Heutzutage zählt das Unternehmen zu den führenden Marktherstellern von kabellosen Pulsmessern. Derzeit beschäftigt die Firma ca. 1200 Menschen weltweit. Polar liefert seine Waren in über 80 Ländern auf der Welt.

 

Modell: Polar GPS Pulsuhr V 800
Diese hochwertige Polar Pulsuhr V 800 bietet zahlreiche Funktionen. Diese Polar Pulsur wurde für ambitionierte Profi-Sportler entwickelt. Mit dieser Polar Pulsuhr können die meisterlichen Athleten ihre sportlichen Fähigkeiten weiter ausbauen sowie verbessern. Vor allem eignet sich dieses Modell der Polar Pulsuhr für Multisportler als auch Triathleten. Die Polar Pulsuhr V 800 kommt inklusivem Activity Tracker sowie einer Smartwatch daher. Mit etwas Glück kann diese Polar Pulsuhr für knapp 300 Euro erworben werden. Früher lag der Verkaufspreis der Polar Pulsuhr bei ca. 450 Euro.

Modell: Polar GPS Pulsuhr M 400
Diese Polar Pulsuhr M 400 kommt ebenfalls mit vielen Funktionen daher und das auch noch zu einem unschlagbar günstigen Preis. Diese Polar Pulsuhr ist besonders für Menschen geeignet, die Sport nur als Hobby betreiben. Die Polar Pulsuhr besitzt auch einen Activitiy Tracker sowie vielen verschiedenen Sporteinstellungen. Die Optik der Polar Pulsuhr M 400 ist modern und schick, weshalb diese auch außerhalb des Trainings gut getragen werden kann. Die Polar Pulsuhr ist besonders beliebt unter Joggern. Ihr Preis liegt bei knapp 140 Euro.

 

Garmin Pulsuhr

Die Garmin Ltd. ist eigentlich ein Hersteller von Navigationsgeräten. Der Sitz der Firma liegt in Schaffhausen in der Schweiz. Die Hauptzentrale allerdings befindet sich in Olathe in Kansas. Das Unternehmen wurde 198 gegründet. Der Name Garmin setzt sich aus den Gründungsmitgliedern Gary Burell sowie Min Kao zusammen. Heute stellt Garmin Navigationsgeräte für verschiedene Bereiche her: Outdoor, Natursport, Straßennavigation sowie Marine- als auch Luftnavigation. Zudem haben sie in den letzten Jahren mehr und mehr den Bereich Fitness für sich entdeckt. Mittlerweile sind Pulsuhren von Garmin auf dem Markt nicht mehr wegzudenken. Eine Garmin Pulsuhr kann zwischen 50 und 400 Euro kosten. Denn hier ist für jeden Sporttreibenden etwas dabei, dank riesiger Produktpalette.

 

Modell: Garmin GPS Pulsuhr Vivoactive
Die Garmin Pulsuhr Vivoactive ist Pulsmesser, Smartwatch sowie Activity Tracker in einem. Diese Garmin Pulsuhr ist deshalb besonders für Multisportler empfehlenswert. Durch einen Brustgurt wird die Herzfrequenz jederzeit gemessen. Im Alltag lässt sich die Garmin Pulsuhr ebenfalls gut tragen. Der Preis dieser Garmin Pulsuhr liegt bei ca. 200 Euro.

Modell: Garmin GPS Pulsuhr Forerunner 225
Das Garmin Pulsuhr Modell Forerunner 225 ist die erste Pulsuhr des Herstellers ohne Brustgurt. Über das Handgelenk erfasst die Garmin Pulsuhr die Herzfrequenz. Diese Garmin Pulsuhr besitzt sehr viele Funktionen. Zudem hat die Garmin Pulsuhr Forerunner 225 einen Activity Tracker integriert. Die Garmin Pulsuhr richtet sich vorrangig an Läufer und ist sehr hochwertig verarbeitet. Sie eignet sich weniger für Triathleten. Die Kosten für diese Uhr betragen knapp 400 Euro.

 

TomTom Pulsuhr

In unserem Pulsuhr Test gehen wir zum Schluss auf das Unternehmen TomTom ein. Das niederländische Unternehmen stellt Navigationsgeräte her. Die Firma TomTom wurde 1991 in Amsterdam gegründet. 10 Jahre später stellten sie ihre ersten mobilen Navigationsgeräte für Kraftfahrzeuge her. Heute ist TomTom ist der Marktführer im Bereich der Navigationsgeräte. Das Unternehmen stellt ebenfalls Geräte in den Segmenten Action Kameres, Business sowie Sport und Fitness her. In diesen Bereichen kann TomTom ebenfalls Erfolge verbuchen.

 

Modell: TomTom Runner Cardio
Die TomTom Pulsuhr Runner Cardio ist ein einfach zu benutzender Pulsmesser. Sie richtet sich vor allem an Läufer. Die TomTom Pulsuhr benötigt keinen Brustgurt und besitzt gerade für Jogger gute Funktionen. Jedoch besitzt die TomTom Pulsuhr nicht so viele Funktionen wie Sportuhren mit Herzfrequenzmessung von Garmin oder Polar. Die Kosten für die TomTom Pulsuhr Runner Cardio betragen ca. 180 Euro.

Modell: TomTom GPS Pulsuhr Spark Cardio
Die TomTom Pulsuhr Spark Cardio ist eine Pulsuhr ohne Brustgurt. Dafür besitzt diese TomTom Pulsuhr einen Activity Tracker sowie einen MP3 Player. Optisch ist die TomTom Pulsuhr sehr ansprechend und bietet seinem Nutzer umfangreiche Funkionen an. Die TomTom Pulsuhr Spark Cardio kostet knapp 200 Euro.


Pulsuhr kaufen ¬ aber online

Unser Pulsuhr Test zeigt, dass es gar nicht so einfach ist, sich für das richtige Pulsmessgerät für das Training zu entscheiden. Ist der passende Pulsmesser ausgewählt, muss sich der Interessent entscheiden, beispielsweise die GPS Laufuhr lieber in einem Fachgeschäft oder online erwirbt. Wir von Pulsuhr Test empfehlen die neue Pulsuhr online zu kaufen. Im Internet ist vieles kundenfreundlicher. Schließlich bleibt das Anstehen an den Kassen aus und im Netz hat man keine zu engen Gänge. Zudem gibt es kein Gedrängel bei Sommer- und Winterschlussverkäufen. Zusätzlich bieten namenhafte Online-Shops viele Rabatte an, weshalb Pulsmesser oftmals wesentlich günstiger im Internet sind als im Fachhandel. Außerdem bietet das Netz den großen Vorteil, dass es nicht nur rund um die Uhr geöffnet hat, sondern es gibt auch zahlreiche Bewertungen von Produkten durch andere Kunden. Diese haben zum Beispiel Sportuhren mit Herzfrequenzmessung bereits ausgiebig getestet und kennen die eventuellen Macken der Geräte. Daran kann sich jeder Kunde gut orientieren, ob er sich die eine besondere GPS Laufuhr zulegen soll oder nicht. Des Weiteren bietet ein Online-Shop eine viel größere Produktauswahl als ein Fachgeschäft an. Wer sich noch nicht zu 100 Prozent auf ein Pulsmessgerät festgelegt hat, der kann noch einmal online nach den passenden Herzfrequenzmessern schauen. Egal ob eine Pulsuhr mit Brustgurt oder eine Pulsuhr ohne Brustgurt im Internet werden Interessierte garantiert fündig.


Fazit: GPS Laufuhr

Wer sich eine Pulsuhr kaufen möchte, der sollte diesen Pulsuhr Test immer im Hinterkopf behalten. Hier geben wir Interessenten einen umfassenden Überblick über die Nutzung solcher Geräte und geben wertvolle Tipps, wie Trainierende die für sich beste GPS Laufuhr finden können. Wichtig ist dabei vor allem darauf zu achten, welche Funktionen die Uhr haben soll, da nicht jede Funktion für jeden Interessierten sinnvoll ist. Des Weiteren muss darüber entschieden werden, ob eine Pulsuhr ohne Brustgurt oder eine Pulsuhr mit Brustgurt angeschafft werden soll. Danach kann sich der trainierende Sportler eine Polar Pulsuhr, Garmin Pulsuhr oder eine TomTom Pulsuhr kaufen. Alle drei Marken konnten uns restlos überzeugen. Wir hoffen ihr Sportler da draußen, konntet mithilfe von unserem Pulsuhr Test Eure ideale GPS Laufuhr finden! Wir wünschen Euch viel Spaß mit Eurem neuen elektrischen Trainer fürs Handgelenk.

Hier sind wir gelistet

blogwolke.de - Das Blog-Verzeichnis

TopBlogs.de das Original - Blogverzeichnis | Blog Top Liste